Apen. Mit einem ersten gemeinsamen Rundgang von Verwaltung und Planungsbüro durch den Ortskern startete die Bestandsaufnahme vor Ort in Apen. Der Ortskern Apen ist nicht nur Verwaltungssitz, Kita- und Schul- sowie Versorgungsstandort, er ist auch Wohn- und Lebensmittelpunkt sowie Begegnungsort auf ganz vielfältigen Ebenen. Ob Kirche oder Ortsbürger- und Sportverein in Apen findet unglaublich viel statt oder ist in Planung und die Identifikation mit dem historisch gewachsenen Ort ist groß.
Aber
wie soll sich Apen zukünftig entwickeln? Und wie kann diese Entwicklung
unterstützt und in die richtige Richtung gelenkt werden ohne dass sich Vorhaben
gegebenenfalls gegenseitig behindern?
Große
Projekte wie die Verlagerung des Lebensmitteleinzelhandels aus der zentralen
Lage neben der Schule hin zur Hauptstraße werden den Ort verändern und schaffen
gleichzeitig Raum für Neuerung.
Aufenthaltsqualität
und Begegnungsorte haben einen großen Stellenwert. Auch Vereinsmitglieder
engagieren sich ehrenamtlich, um solche Räume sowie Freizeitangebote zu
schaffen, zum Beispiel im Bereich der Lüttje Festung.
Unmittelbar
angrenzend am Viehmarktplatz mit dem ZOB startet und endet für viele gerade
junge Menschen die tägliche Busfahrt. Diese Infrastruktur bedarf einer
Modernisierung und Anpassung. Und wie ist in diesem Zusammenhang eigentlich der
aktuelle Sachstand einer möglichen Reaktivierung des Bahnhaltepunktes Apen?
Neben
diesen beispielhaft benannten eher öffentlichen Themen sind es die privaten
Gebäude, die den Ortskern prägen und ihm sein Gesicht verleihen. Alte
Bausubstanz, wie an der Hauptstraße, machen den Ort einzigartig.
Alle
Themen und ihre Akteure sollen nun im Rahmen der Erstellung eines Integrierten
städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, kurz ISEK, berücksichtigt und
aufeinander abgestimmt werden. Ziele ist es einen Rahmen für die künftige
Entwicklung des Aper Ortskerns zu erarbeiten, an dem sich die künftigen
Aktivitäten und Planungen orientieren sollen - Handwerkszeug auch im Rahmen
kommunalpolitischer Entscheidungen für eine nachhaltige Entwicklung.
Karen
Strack und ihr Team von der Firma re.urban Stadterneuerungsgesellschaft aus
Oldenburg begleitet Apen in diesem Prozess. Die Bestandsaufnahme vor Ort hat
bereits begonnen. Mit viel Erfahrung im Bereich der Städtebauförderung wird
re.urban am Ende des Prozesses auch Empfehlungen zu Fördermöglichkeiten geben.
Aber zunächst geht es
darum, alle Belange, Interessen und Visionen aus und für den Ortskern Apen
aufzunehmen.
Dazu wird es am 20. Juni
2023 ab 18 Uhr eine erste öffentliche Informations- und
Beteiligungsveranstaltung in der Schule Apen geben, zu der alle Aper*innen
herzlich eingeladen sind.
Toll wäre es, wenn sich möglichst
viele Menschen, auch unterschiedlichen Alters, beteiligen würden, eben ein
Querschnitt der Aper Bevölkerung, die aktiv die Entwicklung ihres Ortes
mitgestalten.
Denn
die Verankerung von Planung bei den Menschen, die es betrifft, ist eine
wesentliche Grundlage für ihren Erfolg.
Gemeinde Apen. Am 27.03.2014 fand das erste Treffen des Business Netzwerkes Apen statt und seit dem wurden diese Treffen ein fester Bestandteil der Aper Wirtschaft. Am 30.03.2023 trafen sich somit bereits zum 14. Mal zahlreiche Unternehmen und die Verwaltung für gemeinsame Gespräche. Die Firma Inogs GmbH in Hengstforde stellte ihre Räumlichkeiten für das Zusammenkommen zur Verfügung und begrüßte die rund 50 Teilnehmer herzlich.
Der Geschäftsführer Stephan Theis gab einen Einblick in
die Unternehmensführung und führte aus, dass die Firma Inogs vor drei Jahren noch
unter dem Namen Rudolf Bruns geführt wurde. Seit dem wurden viele Erneuerungen,
gerade im Hinblick auf Maschinen und Ausführungstechnik umgesetzt.
Anschließend hielt Herr Justin
Müller von der EWE AG einen Vortrag bzgl. der Bedeutung der Energieversorgung
für einen Wirtschaftsstandort wie Apen. Themen waren auch die aktuelle
Energieknappheit, Energieversorgung und die Energiegewinnung für Unternehmen.
Nach dem Vortrag wurden viele Fragen gestellt und es fand eine rege Diskussion
statt.
Bürgermeister Matthias Huber fasste zusammen, dass
künftige Herausforderungen zur Energiepolitik ein wichtiges und immer
wachsendes Thema in den Unternehmen sind.
Im darauffolgenden
Business-Talk wurden die Teilnehmer von Patricks-Küchenzauber mit einem
ansprechenden Buffet begeistert. Allen waren sich einig, dass diese gemeinsamen
Treffen wieder sehr wichtig sind und ein gemeinsamer Austausch unerlässlich
ist. Bürgermeister Matthias Huber bedankte sich bei allen Mitwirkenden und
erklärte, dass ein weiteres Treffen im Herbst 2023 stattfinden soll.
Am Sonntag, den 12.03.2023 findet von 11:00 - 18:00 Uhr das Frühlingserwachen im Aper Gewerbegebiet statt! Ein buntes Programm erwartet die Besucher in Apen!
So wird es einen großen Flohmarkt geben sowie Kleinaussteller u. a. für Holz- und Blumenschmuck, Kinderholzspielzeug, Tierbedarf, eine Kunstbildausstellung sowie eine Ausstellung von über 30 US-Oldtimern. Das "Coffeebike" lädt zur Kaffeepause ein und die kleinen Besucher können sich auf ein Kinderkarussell freuen.
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Apen sind ebenfalls mit 2 Fahrzeugen vor Ort und informieren über die Arbeit der Feuerwehr.
Apen/Augustfehn. Im Jahr 2020 nahm das Ehepaar Ripken mit seinem Familienbetrieb an dem Wettbewerb des Landes Niedersachsen „Zukunftsfest“ teil. Mit diesem Zertifikat werden Betriebe und Verwaltungen ausgezeichnet, die sich den Herausforderungen wie Digitalisierung und demografischem Wandel aktiv stellen und erfolgreiche Maßnahmen umsetzen. Der Mut des Unternehmerpaars wurde belohnt und sie erhielten diese Auszeichnung in der Kategorie „Gute Praxis Digitalisierung“. Im Juni 2021 überreichte ihnen Dr. Bernd Althusmann, Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung dieses besondere Zertifikat.
Am Dienstag würdigte die Gemeinde Apen diese Leistung in der Ratssitzung ebenfalls mit einer Ehrung an Firmeninhaber Fleischermeister Frank und Groß- und Außenhandelskauffrau Katrin Ripken. „Wir freuen uns mit Euch, dem Team und der Familie, über den Erfolg und den Einsatz sich im Handwerk für die Zukunft gut aufzustellen. Mit dem Preis habt Ihr bewiesen, dass die Digitalisierung und viele weitere Maßnahmen möglich sind, um Krisenfest mit dem Team ein Traditionsunternehmen in die Zukunft zu führen.“ erklärte Bürgermeister Matthias Huber in seiner kurzen Ansprache.
Bereits seit 2018 beschäftigte sich das Unternehmen damit, was sich der Kunde der Zukunft wünscht, was Mitarbeiter zukünftig benötigen und wie der Betrieb auf digitalem Weg zu einer transparenten Fleischerei werden könnte. Katrin Ripken erklärte unmittelbar nach der Ehrung durch den Rat mit Urkunde, Präsent und Blumen welche Beweggründe das Haus außerdem zur Teilnahme bewogen hat. „In Zeiten von Fachkräftemangel, dem Wunsch des Weiteren Ausbaus unseres Service und dem Anspruch modernere Möglichkeiten einzurichten, wollten wir unsere Mannschaft mitnehmen und haben von extern eine umfangreiche Beratung und Qualifikation, die durch das Land Niedersachsen gefördert wurde, erfahren.“
So entstand im Frühjahr 2020 der Online-Shop, der Bestellservice über WhatsApp sowie ein Abhol- und Lieferservice. Zudem wurde neue Technik angeschafft und neue Arbeitsabläufe entstanden. Im Team war somit viel Neues zulernen und umzusetzen – doch gemeinsam gelang dem Familienbetrieb die Umstellung.
„Wir
wünschen Familie Ripken und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der
Fleischerei in enger Verbundenheit für die Zukunft weiterhin eine glückliche
Hand bei der Verwirklichung ihrer Aufgaben und Ziele.“, erklärte Bürgermeister
Huber zum Abschluss. Eheleute Ripken freuten sich sichtlich und bedankten
sich im Namen der Familie und des Teams für die Würdigung in diesem Kreise.
AUGUSTFEHN.
Langsam geht für einige
Schüler*innen das Schulleben dem Ende zu und ein neuer aufregender Lebensabschnitt beginnt.
Für viele fängt nun die Suche nach einer geeigneten Ausbildungsstelle an. In
der Gemeinde Apen gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, die in den unterschiedlichsten
Berufszweigen ausbilden, sich da für den richtigen Beruf zu entscheiden ist gar
nicht so einfach.
Auch für die Unternehmen aus
der heimischen Wirtschaft, insbesondere im Handwerk,
ist es eine große Herausforderung offene
Ausbildungsstellen zu besetzen und engagierte und motivierte Bewerber zu
gewinnen.
„Uns als Gemeinde ist es besonders wichtig, dass Potential in Apen zu
nutzen und gerade junge Menschen in der Heimatgemeinde zu binden, denn auch
eine gute Ausbildung trägt zur Identifikation mit unserer Gemeinde bei. Zudem
wollen wir den heimischen Ausbildungsbetrieben eine weitere Plattform bieten,
auf sich aufmerksam zu machen“, erklärt Bürgermeister Matthias Huber.
Am 23. September ist es somit endlich
wieder soweit - die zweite Ausbildungsmesse in der Gemeinde Apen findet von
15:00 bis 18:00 Uhr in der Sporthalle der IGS Augustfehn sowie auf dem
Außengelände (Schulstraße 2, 26689 Apen) statt. Für Besucher ist die Messe
kostenfrei.
An diesem Tag präsentieren sich ca. 40 Unternehmen
aus den Bereichen Pflege, Gastronomie, Hoch- und Ingenieurbau, Maschinenbau,
Straßen- und Tiefbau, KFZ-Handel, Medizin, Floristik, Verwaltung,
Landwirtschaft, Finanzen, Handwerk und einige mehr.
Jungen Menschen wird so die Gelegenheit geboten, sich umfangreich über das vielfältige Angebot und die verschiedensten Berufe innerhalb der Gemeinde Apen zu informieren. Auch Eltern und Erziehungsberechtigte sind gern gesehene Gäste. Wichtig ist, dass der persönliche Kontakt im Vordergrund steht und ein gemeinsamer Austausch möglich ist.
Darüber hinaus sorgen der
Förderverein der IGS Augustfehn e.V. und das DRK Apen an diesem Tag für das
leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher, so dass es an Nichts fehlt.
Zu beachten ist allerdings,
dass die Messe über die Mühlenstraße / Südgeorgsfehner Straße anzufahren ist,
da die Einmündung der Schulstraße von Seiten der Stahlwerkstraße wegen
Bauarbeiten gesperrt ist. Eine Verkehrsführung wird ausgeschildert.
Da des Weiteren der
Buswendeplatz hinter der Schule als Ausstellungsfläche für die Messe genutzt
wird, bitten wir auch darum, Parkflächen im Finkenschlag, an der Schulstraße,
beim Kindergarten Augustfehn und bei der Buchmanufaktur zu nutzen.
Neben der Ausbildungsmesse besteht
für alle Interessierten auch die Möglichkeit, sich auf der Internetplattform azubi.apen.de über Ausbildungsbetriebe im Gemeindegebiet und über Tipps und Tricks zum
Thema „richtig Bewerben“ zu informieren.
Die Gemeinde Apen wünscht der
Zukunftsveranstaltung einen guten Verlauf und freut sich über eine lebendige
Praktikums- und Ausbildungsmesse mit vielen interessierten Besucherinnen und
Besuchern.
GEMEINDE
APEN.
Die Gemeinde Apen lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner zu einer Informationsveranstaltung
zum Thema
„Einkaufen
in Apen – moderne Lebensmittelversorgung im Zentrum Apen“
am
14.06.2022 um 17.00 Uhr in die Aula der Schule Apen ein.
Hier soll aktiv besprochen werden, wie die zukünftige,
moderne Lebensmittelversorgung in Apen aussehen könnte. Wie wollen Sie in Apen
einkaufen? Welches Sortiment wünschen Sie sich? Was wird am dringendsten
benötigt? Bringen Sie sich mit ein. Teilen Sie uns Ihre Vorstellungen und
Wünsche mit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir
freuen uns über eine rege Beteiligung!
APEN. Bürgermeister Huber erfreut über Veränderung an prägnanter Stelle im Zentrum der Gemeinde. Direkt gegenüber vom alten Raiffeisengelände an der viel Befahrenen sog. Klockgether-Kreuzung entsteht der neue Friseursalon von der Friseurmeisterin Britta Peters. Die Gemeinde Apen freut sich, dass somit wieder ein nächster Schritt für eine positive Entwicklung im Zentrum von Apen gemacht wurde. In nächster Zeit sind dort mehrere größere Projekte geplant. Unter anderem stehen die Straßensanierung und gleichzeitig die Rad- und Fußweg Erneuerungen ab Ende Mai auf dem Plan. Des Weiteren sollen auf dem alten Raiffeisengelände am Aper Hafenbecken voraussichtlich 2023 mehrere Wohneinheiten entstehen. Dies macht Mut für eine positive Zukunft. Auch über dem neuen Friseursalon werden 2 Wohnungen entstehen. Parkplätze werden ausreichend hinter dem Gebäude vorhanden sein.
Die Bodenplatte ist bereits gelegt und das Richtfest ist schon bald in Sicht. Eine Besonderheit hat sich die Friseurmeisterin für den Hausbau ausgedacht: Eine traditionelle Grundsteinlegung mit einer Zeitkapsel erfolgte im Kreise von Gemeinde- und Gewerbekreisvertretern. In dieser befinden sich Gegenstände, wie beispielsweise Glücksbringer, Kleingeld, Fotos oder ähnliches. In der Kapsel von Britta Peters fand auch eine FFP2-Maske Platz, die seit der Pandemie einfach zu dieser Zeit gehört. Der Einbau der Zeitkapsel war eine gute Gelegenheit für den Bürgermeister Matthias Huber, der Vorsitzenden des Gewerbekreises Apen Ulrike Löffel-Harms und dem Bezirksvorsteher Albrecht-Erich Krause sich ein Bild von dem Gebäude zu machen.
Wir wünschen dem Team um Britta Peters und dem zuständigem Bauunternehmen
weiterhin eine erfolgreiche Fertigstellung des Gebäudes.
Bild v.l.n.r.: Alexander Timmermann, Matthias Brand-Peters, Britta Peters, Matthias
Huber, Albrecht-Erich Krause, Ulrike Löffel-Harms
Gemeinde Apen. Enno Cramer (Fa. DekoVries GmbH) warb
für einen eigenen digitalen Marktplatz in und um die Gemeinde Apen. Volker
Cordes (Fa. freeline Datentechnik GmbH & Co.KG) stellte die möglichen
Vorteile und die mögliche eigene Erstellung einer ApenApp vor. Allerdings, so
wurde es in der Diskussion deutlich, wurde das Für und Wider einer App für die
Gemeinde dahingehen diskutiert, dass man bei einem möglichen Start die
nachhaltige Finanzierung und die Möglichkeiten einer eigenen App für
Gemeindebürger*innen umfangreich formulieren muss. Soll es lediglich eine
Kommunikationsplattform sein? Oder steht die Vermarktung von Aper Angeboten im
Fokus? Wer soll Zielgruppe dieser App sein? Kann eine eigene App als digitaler
Marktplatz dienen? Wie kann man Nutzer dauerhaft an die App binden und richtet
sich die App an die ca. 12000 Einwohner*innen der Gemeinde oder auch an Gäste
und sog. „Follower von Apen“? Es wurde in diesem Zusammenhang auch diskutiert,
in wie weit die App eher eine weitere Möglichkeit zur Organisation des
Ehrenamtes, der Vereine und Gruppen, also des Gemeindelebens, sein kann.
Gerade jüngere
Unternehmer*innen machten deutlich, dass man mit einer App natürlich nicht
allgegenwärtigen Anbieter wie Ebay oder z.B. Amazon die Stirn bieten könne. Das
Angebot der Gruppe village-app hätte den Schwerpunkt eher im Gemeindeleben und
weniger für einen Gemeindemarktplatz. Es stellte sich zum Ende der Diskussion
heraus, dass man bei einer guten App sicher noch Modelle finden müsse, die die
dauerhafte Attraktivität erhält, die Weiterentwicklung sicherstellt und den
Marktplatz für alle Anbieter aus der Gemeinde praktisch nutzbar macht. Der
Einkaufsgutschein des Gewerbekreises Apen und der Augustfehner
Werbegemeinschaft müsste dabei eingebunden werden. Bernd-Thomas Scheiwe von der
Augustfehner Werbegemeinschaft griff die Chance auf, anzuregen, die Internetseite
und die Broschüre Apen-entdecken nochmal neu anzupassen.
Bürgermeister Matthias Huber
begrüßte diese Idee und führte an, dass man diese aktualisierten Daten als
Grundlage für weitere Maßnahmen zur Stärkung der örtlichen Wirtschaft und damit
Vermarktung auch auf Internetbasis verwenden müsse.
Im anschließenden Business-Talk
wurden die ca. 50 Teilnehmer von Patricks-Küchenzauber mit einem ansprechenden
Buffet begeistert. Allen waren sich einig, dass nun nach zwei Jahren Pause ein
Treffen wieder sehr wichtig war. Bürgermeister Matthias Huber bedankte sich bei
allen Mitwirkenden und versprach, dass man nun wieder zweimal im Jahr zu einem
Treffen einladen werde.
Gemeinde Apen/Oldenburg. Die IHK Oldenburg hat seit 2022 einen neuen Hauptgeschäftsführer, der unter anderem bereits bei der IHK Ostfriesland-Papenburg und als erste Vertretung der traditionsreichen Handelskammer in Bremen tätig war. Damit gilt Torsten Slink, bald privat Zuhause in Jaderberg, zu einem echten Kenner der Wirtschaftsstruktur im Nordwesten. Bürgermeister Matthias Huber und Erster Gemeinderat Henning Jürgens warben bei Torsten Slink für die Belange der kleineren Kommunen im Oldenburgerland und luden ihn zum nächsten Business-Netzwerk in die Gemeinde Apen ein.
Torsten Slink nahm die Einladung als Referent für
Themen der IHK Oldenburg mit Bezug für den ländlichen Raum gerne an und betonte
seine Begeisterung für den Besuch der Aper-Vertretung. „Ehrlich gesagt, sind
Sie der erste Bürgermeister, der mich hier in Oldenburg in unseren Räumen zum
Kennenlernen direkt aufsucht. Das finde ich prima und macht deutlich, wie
wichtig Ihnen die Belange unserer Mitgliedsunternehmen sind“, freute sich der
gebürtige Ostfriese, noch wohnhaft im Landkreis Aurich. Der Aper Bürgermeister
und Wirtschaftsförderer Henning Jürgens griffen in dem Kennlerngespräch u.a.
Themen zur kommenden A20 und damit das Flächenmanagement zu Gewerbe- und
Industrieflächen am Wirtschaftsbogen an der A28; Autobahnabfahrt Apen/Remels
auf und Torsten Slink fand den Ansatz der überregionalen Begrifflichkeit eines
gemeinsamen Vorgehens für die Gewerbeentwicklung um diese Autobahnabfahrt mit
den Nachbarn in Uplengen im Landkreis Leer sehr interessant. „Es wäre sicher einen
Beitrag u.a. im Mitteilungsblatt der IHK Oldenburg wert“, erklärte der neue
Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes aus dem Oberzentrum und betonte,
dass das Ammerland für seine Erfahrungen sehr gut aufgestellt sei. Das Thema
„Wunderline“ und der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes Augustfehn begreife er
genau wie die Aper Vertreter als Chance für das gesunde Wachstum der Region und
die Mobilitätswende im Nordwesten. Die Gesprächspartner vereinbarten ein
Wiedersehen zum Business-Netzwerk im Herbst 2022 und damit einen Besuch im
westlichen Ammerland.
Bild v. l. n. r.: Erster Gemeinderat Henning Jürgens,
Hauptgeschäftsführer der IHK Oldenburg Torsten Slink und Bürgermeister Matthias
Huber.